Silhouette of a photographer taking a picture in sunset

Tehniken für Nachtaufnahmen

Gerade nachts kommt es zu den schönsten Szenen, die geradezu danach schreien. Bunte Raketen am Himmel, die Sonne, die gerade am Horizont untergeht, einfach traumhaft. Jetzt geht es für den Fotografen darum, schnell genug zu sein, um genau den passenden Moment zu erwischen.  Natürlich gilt es bei Nachtaufnahmen auch einiges zu beachten, damit die Bilder auch tatsächlich zum Erfolg werden.

Nachtaufnahmen machen – aber wie?

Wer nachts Bilder machen möchte, sollte unbedingt mit einem Stativ arbeiten, denn so kann man die längeren Belichtungszeiten optimal umsetzen und das ohne, dass es zu Unschärfen kommt.  Des Weiteren sollte man den Autofokus ausschalten. Die Schärfe sollte auf unendlich gestellt werden. Des Wetieren sollte man natürlich die Verschlusszeit und die Blende anpassen. In diesem Moment müssen antürlich längere Verschlusszeite gewählt werden. Existiert an der Kamera eine manuelle Belichtunssteuerung, hat man die erstklassige Möglichkeit eventueller Überbelichtung entgegen zu wirken. Zudem sollten Sie bei Nachtaufnahmen bedenken, mehrere Bilder von dem gleichen Szenario aus unterschiedlichen Perspektiven machen.  Grundregel Nr. 1 bei Nachtaufnahmen, immer den Fokus unendlich einstellen und natürlich den Rotfilter aktivieren.

Bild: © Tijana – Fotolia.com




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